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Herbstzeit ist Sturmzeit!

 


Herbstzeit ist Sturmzeit!

gerade in den Herbst- und Wintermonaten immer wieder Tiefdruckgebiete, teilweise mit Sturmstärke, über Teile Europas hinwegziehen, liegt an den zu diesen Jahreszeiten besonders ausgeprägten Temperatur- und Luftdruckunterschieden.


(mehr dazu bei wetter.de)

gerade in den Herbst- und Wintermonaten immer wieder Tiefdruckgebiete, teilweise mit Sturmstärke, über Teile Europas hinwegziehen, liegt an den zu diesen Jahreszeiten besonders ausgeprägten Temperatur- und Luftdruckunterschieden.


(mehr dazu bei wetter.de)

gerade in den Herbst- und Wintermonaten immer wieder Tiefdruckgebiete, teilweise mit Sturmstärke, über Teile Europas hinwegziehen, liegt an den zu diesen Jahreszeiten besonders ausgeprägten Temperatur- und Luftdruckunterschieden.


(Quelle: www.wetter.de)

gerade in den Herbst- und Wintermonaten immer wieder Tiefdruckgebiete, teilweise mit Sturmstärke, über Teile Europas hinwegziehen, liegt an den zu diesen Jahreszeiten besonders ausgeprägten Temperatur- und Luftdruckunterschieden.


(Quelle: www.wetter.de)

Gerade im Herbst kommt es immer wieder zu heftigen Stürmen, die zum Teil massive Schäden verursachen. Grund dafür sind die zu dieser Jahreszeit besonders ausgeprägten Temperatur- und Luftdruckunterschiede.

Führende Klimaforscher sind sich einig, dass aufgrund des Klimawandels die Anzahl und vor allem auch die Intensität der Stürme aber noch zunehmen wird – und damit auch die verursachten Schäden. Bereits in den letzten Jahren war dieser Trend zu beobachten:

Im Jahr 2018 haben Versicherer für Sturm- und Hagelschäden an Häusern, Hausrat, Gewerbe- und Industriebetrieben 2,1 Milliarden Euro gezahlt. Im Jahr davor waren es sogar 2,6 Milliarden. Hinzu kommen die Zahlungen aus Kfz-Versicherung und Haftpflichtverträgen.


Sturmschäden: Welche Versicherung leistet?

Sturmschäden können an und in Gebäuden entstehen, ebenso an Autos. Doch welche Versicherung ist wann zuständig? Wir erklären, wer zahlt. Bei Sturmschäden greifen insbesondere drei Versicherungen (Wohngebäude-, Hausrat- und Kaskoversicherung), doch unter bestimmten Umständen ist ein Extra-Schutz durch eine Haftpflicht- oder Zusatzversicherung notwendig.


Wohngebäude- und Hausratversicherung

Die meisten und teuersten Sturmschäden entstehen an Gebäuden: Das Dach wird teilweise oder ganz abgedeckt, der Schornstein stürzt um, ein Baum in der Nähe knickt um und fällt durch die große Fensterscheibe im Wohnzimmer. Solche Schäden deckt die Wohngebäudeversicherung ab. Sturm- und Hagelschäden sind im Versicherungsschutz in der Regel enthalten. Auch Nebengebäude wie eine Garage oder ein Gartenhaus sind abgesichert. Verursacht der Sturm einen Hagelschaden am Haus, ist dieser ebenfalls abgesichert.

Schäden an der Einrichtung, Gebrauchs- und Verbrauchsgegenständen jedoch sind nicht von der Gebäudeversicherung abgedeckt. Hier greift die Hausratversicherung.

KFZ-Versicherung

Für Sturmschäden am Auto und am Motorrad ist die Teilkaskoversicherung zuständig. Allerdings nur bei Windstärke 8 und höher. In Vollkasko­versicherungen sind oft auch Schäden durch geringere Windstärken abgesichert. Ersetzt werden Schäden durch herumfliegende Äste oder Dachziegel. Wenn Sie allerdings während des Sturms einen Unfall verursachen, kommt für alle Schäden am eigenen Auto nur die Vollkaskoversicherung auf.

Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht

Für Eigenheim- und Reihenhaus-Eigentümer ist der Abschluss einer Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung dringend angeraten. Diese übernimmt die Kosten, wenn beispielsweise während des Sturms ein Dachziegel ein neben dem Grundstück geparktes Auto trifft. Gleiches gilt für Personenschäden, die durch herumfliegende Gegenständen verursacht werden, die von Ihrem Grundstück stammen.


Sturmschäden: Wann zahlt die Versicherung?

Spitzengeschwindigkeiten bis 225 Kilometer pro Stunde, Sachschäden in einer Höhe von zwei Milliarden Euro allein in Deutschland – Kyrill war ein gewaltiger und schwerer Sturm. Genauer gesagt handelte es sich bei Kyrill um einen Orkan, der spielend die Windstärke 12 auf der Beaufortskala erreichte. Diese liegt bei 118 Kilometer pro Stunde. Kyrill war in der Spitze also fast doppelt so schnell.

Die Grenze, ab welcher Windgeschwindigkeit Sturmschäden durch die Versicherung übernommen werden, liegt bei Windstärke 8. Zum einen orientieren sich die Versicherer bei der Schadenregulierung an den Informationen und Beobachtungen des Deutschen Wetterdienstes. Zum anderen werden auch typische Sturmschäden in der Nachbarschaft als Anhaltspunkt für die Bewertung der Sturmstärke berücksichtigt.


Sturmschäden: Was Haus­be­sitzer vor einem Orkan tun können.

Gibt der Deutsche Wetterdienst eine Unwetter- oder Orkan-Warnung heraus, sollten Hausbesitzer diese ernst nehmen. Das bedeutet insbesondere, das Haus richtig auf den Sturm vorzubereiten und potenzielle Gefahrenherde, die einen Sturmschaden verursachen können, zu beseitigen. Daher sollten Sie rechtzeitig vor dem Sturm alle losen Gegenstände im Garten und auf der Terrasse befestigen. Stühle und Tische sollten sicher untergestellt oder angebunden werden.

Schließen Sie alle Fenster im Haus. Nur so vermeiden Sie plötzlichen Durchzug, der Schäden an den Scheiben und in den Wohnräumen verursachen kann. Vorübergehend sollten Sie auch Keller- und Dachfenster schließen. Ihre Markisen fahren Sie am besten vollständig ein. Bei Rollläden lautet die Regel: Ganz oder gar nicht. Entweder lassen Sie sie vollständig hinunter oder Sie ziehen sie ganz hoch. Lassen Sie die Rollläden aber auf halber Höhe, kann der Wind leicht darunter fassen und den Rollladen aus der Führung drücken. Das gleiche gilt für Klappläden: Auch diese sollten Sie entweder ganz schließen oder ganz öffnen und dann richtig befestigen.


Sie haben noch Fragen?

Gerne stehe ich Ihnen für Fragen zur Absicherung in stürmischen Zeiten, aber auch für alle anderen Themen rund um die Finanzen zur Verfügung.

Ich freue mich, von Ihnen zu hören.

Thomas Kredler 


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